In meiner Praxis sehe ich viele Kinder (und auch Eltern), die einfach nur mehr frustriert sind. Die Kinder  lernen und geben ihn der Schule ihr Bestes und bringen doch keine oder nur wenige Erfolge nachhause. Ein Misserfolg jagd den anderen – die Stimmung am Nachmittag ist meist angespannt, die Motivation der Kids geht den Bach hinunter und der Selbstwert ist mehr als nur angeknackst.

 

Ein Teufelskreis mit Abwärtsspirale – wenn man nicht weiß, wie man aussteigen kann

So ist es auch Martina mit ihrem Sohn Daniel ergangen (beide Namen geändert). Martina ist eine echte Löwenmama; sie glaubt 100 % an ihren Sohn und steht für ihn ein, wo und wann immer sie kann;  und sie ist immer auf der Suche nach Lösungen.  Mit ihrer Erlaubnis darf ich ihre und Daniels Geschichte erzählen. Sie will damit allen Mamas Mut machen und steht anderen betroffenen Mamas auch gerne für Gespräche zur Verfügung.

Als mich Martina das erste Mal kontaktierte, war Daniel 5 Jahre. Daniel hatte damals große sprachliche Probleme und schon 2 Jahre mit Logo- und Ergotherapie hinter sich. 

„Jeden Tag seine Traurigkeit – immer auf seine Sprachprobleme angesprochen zu werden- brach mir als Mutter das Herz und ich konnte ihn einfach nicht helfen und ihm seine Trauer nehmen“

Beide besuchten damals meinen Fit-2-learn Kurs und Daniel war mit Begeisterung dabei – und das, obwohl er als Vorschulkind der jüngste unter sonst nur Volksschulkindern war. Dass Wassertrinken ganz wichtig ist, damit sein Gehirn gut arbeiten kann – an das erinnert sich Daniel noch heute.

„Wenn er etwas nicht schaffte in der Vorschule, brach er zwar am Anfang immer in Tränen aus, aber dieses legte sich in diesem Jahr und die Elternabende waren eine Freude“

Dann kam der Schulwechsel in die Volksschule in der Ortschaft, in der Daniel wohnt…..

„am Anfang war alles sehr fad führ ihn, da er ja alles schon einmal gehört hatte in der Vorschule…. doch dann kam der Knoten.

Wenn keiner in der Schule an ihn glaubt, er dann in der Schule Sprachunterricht und Legasthenie Unterricht bekommt, man als Mutter immer nur hört „überfordern Sie ihr Kind nicht“,  er aber im Gegenzug immer trauriger wird und meint, er möchte in eine andere Schule, ich als Mutter unzählige Gespräche in der Schule führe, dein Kind immer mehr verzweifelt und weint, wenn das Lernen immer schlimmer wird, dann bricht es einer Mutter das Herz …“

In der Schule glaubt keiner (mit Ausnahme seiner Mama) an ihn – In der 2. Klasse bekommt er (auch wenn es nur gut gemeint ist) eine Sonderbehandlung, er muss nicht den ganzen Stoff mitlernen, damit es „nicht zu viel wird“ für ihn.  Daniel ist total traurig, selbst das bisschen Lernen will ihm nicht recht gelingen.  Es steht im Raum, dass er vielleicht die 2. Klasse wiederholen muss, was aber nicht geht, da er ja die Vorschule besucht hat. Gleichzeitig wird Angst vor der 3. Klasse geschürt, in der Daniel wieder alles mitlernen muss – keiner glaubt daran, dass er das schaffen kann.

„Diese Aussagen gaben mir wieder Mut und den Kampfgeist, ich besorgte eine Deutschnachhilfe, wir fanden eine neue tolle Logopädin und ich erfuhr von Mariannes fit-4-School „einfach (&) richtig lernen – Test“

Das alles war zu Beginn der 3.Klasse. 

 

Lernen kann leicht gehen, wenn man weiß, wie man richtig lernt

So auch bei Daniel. Anfang des 3. Schuljahres (also vergangenen Herbst) stellte ich mithilfe desfit-4-school: richtig (&) leicht lernen“ -Tests Danieles Wahrnehmungstyp/Lerntyp fest, sowie sein Gehirndominanzprofil. Letzteres zeigt ganz genau auf, wie Daniels Wahrnehmung  und auch das Lernen bei Stress funktioniert. Darauf aufbauend habe ich ihm verschiedene Übungen und Methoden vorgestellt, die ihm helfen, seine Wahrnehmung zu optimieren und Blockaden im Stressfall zu vermindern/verhindern. Dabei handelte sich um einfach kinesiologische Übungen, die Daniel jederzeit und überall selbst durchführen kann. Er ist dabei auf niemanden angewiesen.  Aufbauend auf seinen Wahrnehmungs-/Lerntyp erarbeiteten wir Lernstrategien, mit denen Daniel das Lernen leicht fällt.

Lernen mit der Nase

Zusätzlich haben wir ein (ätherisches) Lernöl ausgetestet.  Aus der Lernforschung ist bekannt, dass wir am besten lernen, wenn möglichst viele Sinne beteiligt sind. In diesem Fall, haben wir einen Sinn beteiligt, der normalerweise beim Lernen nicht benötigt wird – den Geruchssinn. Wird während des Lernens ein Duft gerochen, wird der Lerninhalt mit dem Geruch gekoppelt. Im Prüfungsfall wird der Lerninhalt leichter erinnert, wenn wieder der gleiche Geruch angeboten wird. Auch dazu gibt es nicht nur verschiedene Berichte im Internet sondern auch zahlreiche Studien, die das beweisen. Dietrich Wabner bezieht sich auf eine Studie, in der Rosmarin zur schnelleren Durchführung von Mathematikaufgaben bei gleichbleibender Fehlerquote und einem subjektiven Gefühl der Aktivierung führt, während Lavendel zum subjektiven Gefühl der Entspannung führ und die Aufgaben schneller und akkurater bewältigen lässt. (Wabner, Aromatherapie – Grundlagen, S 521f)

Und dann Martinas Nachricht von Mitte Dezember:

„Durch Marianne von einem Kind mit Lernproblemen und Prüfungsangst zu einem glücklichen Kind der in der 3. VS, das bis jetzt nur lauter 1er und 2er geschrieben hat. Durch das Austesten welcher Lerntyp mein Sohn ist, fällt das Lernen umso leichter. Er läuft jetzt singend durch das Haus, wenn er ein Gedicht lernen muss und kann nach zwei Tagen seine drei Strophen ohne Problem aufsagen.

Mein Sohn hat jetzt wieder viel Freude am Lernen – er ist jetzt in der oberen Liga seiner Klasse und nicht mehr der, der immer nur hört, er müsse noch mehr üben.“

Was war passiert?

 

Von der OHNmacht (zurück) zur EIGENmacht

Daniel hat seine Eigenmacht zurückbekommen. Er weiß jetzt,  WIE ER am besten lernt  und ER selbst kann die Übungen jederzeit und überall bei Bedarf anwenden. Es liegt in seiner Macht!

Natürlich braucht auch Daniel noch ab und an die Anleitung seiner Mama – vor allem in Situationen, in denen er in seine alten Muster zurück fällt. Man darf ja nicht vergessen: er hat 2 Jahre in seinem alten Muster der Machtlosigkeit und des „ich bin ein schlechter Schüler“ -Gefühls gelebt – das dauert dann eine Zeit bis man neue Muster verinnerlicht hat. Das darf dann schon sein.

Mittlerweile ist Daniel kein Einzelfall mehr – viele Kinder haben durch die auf sie individuell abgestimmten Lerntipps auf Basis der „Fit-4-School: richtig (&) leicht lernen“ Austestung einen leichten und fröhlichen/angstfreien Zugang zum Lernen gefunden!

Wenn auch Dein Kind in einer ähnlichen „Ich-kann-das-nicht“ – Spirale gefangen ist und du es auf dem Weg zu seiner EIGENmacht und zum leichten Lernen unterstützen möchtest, kontaktiere mich. Du musst dazu nicht zwangsläufig zu mir in die Praxis kommen. Du selbst kannst die Austestung bequem bei dir zuhause durchführen, indem du anhand eines ausführlichen Frage- bzw. Beobachtungsbogens einige Fragen beantwortest. Den Fragebogen erhältst du sobald die Überweisung des Rechnungsbetrages auf meinem Konto eingegangen.

Das zweite Semester ist noch jung und Daniels Geschichte hat gezeigt, wieviel Veränderung in wenigen Wochen möglich ist!

Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, die „Fit-4-School: richtig (&) leicht lernen“ Austestung ab 1. März bis zum 20. März zu rabattieren – und zwar zwischen 5 % und 20 % – wieviel entscheidet der Zufall. Jeden Werktag werde ich dazu auf Facebook live gehen und den Tagesrabatt bestimmen.  

Deinen Tagesrabatt sicherst du dir, indem du mich am jeweiligen Tag zwecks Terminvereinbarung kontaktierst (OFFline Variante) oder mir ein Mail mit deinen Rechnungsdaten (Onlinevariante) zukommen lässt.  So einfach ist das!